Diana Stachowitz
Landtagsabgeordnete





SPD würdigt soziales Engagement im Münchner Norden

Die Ausgestaltung eines sozialen Staates steht und fällt mit dem Engagement der Menschen, die im sozialen Bereich aktiv sind. Der Münchner Norden wird erst durch das haupt- und ehrenamtliche Engagement in Verbänden, Vereinen, Projekten und Initiativen zu einer lebenswerten, lebendigen und menschlichen Region. Dafür haben sich Diana Stachowitz, Franz Maget und Isabell Zacharias bei den sozialen Akteuren mit einem Empfang im Kulturhaus Milbertshofen bedankt. Rund 100 Gäste waren der Einladung der SPD-Fraktion zu diesem Vernetzungstreffen gefolgt. Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Stadtbaurätin Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, die anschaulich über die baulichen Projekte im Münchner Norden informierte. Bürgerbeteiligung in der Planung, Konzepte, die dem sozialen Miteinander der Single-Stadt München Rechnung tragen und Wohnformen für eine älter werdende Gesellschaft sind Schwerpunkte der kommunalen Bauvorhaben. Diana Stachowitz freute sich besonders darüber, dass die Stadt den nötigen Wohnungsausbau in Kooperation mit den Umlandgemeinden sozial- und umweltfreundlich gestaltet. „Wohnraum in München ist insbesondere für Familien immer noch zu teuer. Es ist wichtig, dass die Stadt hier mit der Fortschreibung des Konzeptes „Wohnen in München“ gegensteuert”, begrüßte Stachowitz das Engagement der Kommune zur Unterstützung junger Familien bei der Wohnungs- und damit Lebensplanung in der Landeshauptstadt.

Am Rande des Empfangs nutzten die Gäste Zeit und Gelegenheit für Gespräche und gedanklichen Austausch. Den musikalischen Hintergrund gestaltete das Ensemble „Vigilance of Gipsy Swing“, junge Musiker aus Milbertshofen, die von Madhouse München gefördert werden.

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25. Juli 2012